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Ankabutas Netz

12.02.2012
15.04.2012

Museum Künstlerkolonie

Bilder der Ausstellung

  • 1 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 2 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 3 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 4 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 5 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 6 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 7 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 8 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 9 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 10 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 11 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 12 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 13 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 14 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 15 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 16 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 17 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 18 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 19 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 20 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 21 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 22 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 23 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 24 ankabuta gr Foto: Gregor Schuster © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 1 Ankabuta gr Eingefangen! Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, und Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt freuen sich über den Besucherandrang bei Ankabutas Netz. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 2 Ankabuta gr Perspektivwechsel: Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt, eröffnet die Ausstellung. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 3 Ankabuta gr Gebanntes Zuhören: Songie Seuk alias Ankabuta und Charlotte-Prinz-Stipendiatin. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 4 Ankabuta gr Vernissagebesucherinnen und Besucher, darunter Ryung Moon, Studentin bei Urs Lüthi an der Kunsthochschule Kassel. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 5 Ankabuta gr Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, wünscht Ankabuta viele begeisterte Ausstellungsbesucher. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 6 Ankabuta gr Herr Kees Nijdam im Leben und gesehen und gemalt von Ankabuta in einem Porträt im Hintergrund. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 7 Ankabuta gr Großer Abend auch für Dr. Philipp Gutbrod, den Sammlungskonservator und Kurator des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt, und seine Gattin – die erste vom Dr. Gutbrod kuratierte Ausstellung ist eröffnet. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 8 Ankabuta gr Eine Skulptur Ankabutas aus einer Wäscheklammer und etwas Ton trifft auf erste Vernissagebesucher. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 9 Ankabuta gr Ankabutas Kunst regt Vater und Sohn - Herr Kees Nijdam und Reinier Nijdam - zu einem zweiten Blick an. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 10 Ankabuta gr Von der Kreativität Ankabutas überrascht: Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, und Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt, vor der „Tagebuch“-Wand. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 11 Ankabuta gr Ankabuta bringt alte Bekannte zusammen: Dorothee von Windheim, Künstlerin und Professorin an der Kunsthochschule Kassel, und ihr ehemaliger Student, der Künstler Martin Brüger mit seiner Frau. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 12 Ankabuta gr Dr. Philipp Gutbrod, Kurator des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt, übernimmt gerne die Rolle des Botschafters für Ankabuta und ihre Kunst. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 13 Ankabuta gr Ankabuta nimmt von einer koreanischen Journalistin aus Frankfurt Glückwünsche zur Eröffnung der ersten Einzelausstellung in Deutschland entgegen. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 14 Ankabuta gr Die Künstlerin und der Kurator machen es den Besuchern vor - aus den Kissen wandern ihre Blicke gemeinsam in Ankabutas Himmel - der Deckearbeit 7815+. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 15 Ankabuta gr Die Künstlerin und ihre Förderer: Dorothee von Windheim, Professorin an der Kunsthochschule Kassel, Ankabuta und Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt (von rechts). Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 16 Ankabuta gr Ankabutas Humor ist ansteckend - Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt, und Petra und Georg Wörsdorfer aus Ingelheim. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 17 Ankabuta gr Munch, Warhol, Ankabuta: Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt, diskutiert mit dem Kunstkritiker, Radio- und Filmautor Rudolf Schmitz über die großen und kleinen Sternen am Kunsthimmel, die derzeit im Rhein-Main Gebiet zu sehen sind. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt
  • 18 Ankabuta gr Cin, cin! Ankabuta feiert den Startschuss einer glänzenden Karriere mit Freunden und Vernissagebesucher. Foto: Marcus Kaufhold © Institut Mathildenhöhe Darmstadt

Die Ausstellung

Tausende von Ameisen krabbeln auf dem Boden, klettern an Wänden hoch und erobern den Ausstellungsraum. Ein winziger Kopf ist in der Aussparung einer Wäscheklammer gefangen. Ein Bleistift gefährdet mit seiner scharfen Spitze damoklesartig das winzige Wesen im Bett. Und von einer raumfüllenden Stickarbeit in transparenter Plastikfolie hängen kleine Nadeln wie winzige Stalaktiten herunter und schaffen ein Gefühl latenter Bedrohung. Die südkoreanische Künstlerin Songie Seuk alias Ankabuta verwebt große und kleine Gedanken, zeitaufwendige Werke und Minuten-Arbeiten zu einem spannungsreichen Beziehungsnetz, das mit hochemotionalen Botschaften überrascht. Im Zentrum dieses Netzes steht immer die Künstlerin selbst mit ihrem überaus sprechenden Künstlernamen: Denn Ankabuta bedeutet in der arabischen Sprache „weibliche Spinne“.

In ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland im Museum Künstlerkolonie Darmstadt stellt Ankabuta rund 40 Arbeiten der letzten Jahre sowie eigens für die Ausstellung geschaffene Werke vor. Die Bandbreite ihres Oeuvres reicht von winzigsten Assemblagen bis hin zu raumfüllenden Installationen, von realistischen Gemälden zu abstrakten Textilarbeiten, von Collagen zu Videofilmen. Obwohl in Maßstab und Medium sehr unterschiedlich, fügen sich die einzelnen Kunstwerke durch ein besonderes handwerkliches Können und eine ganz eigene Bildsprache zu einem großen Ganzen zusammen.

Nicht nur in den Bildhauerateliers webt Ankabuta an ihrem Netz. Entstanden ist in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin ein Ausstellungsparcours durch das ganze Museum Künstlerkolonie. So trifft Jugendstil subtil auf zeitgenössische Kunst und wird von ihr umgarnt.

Termine der Ausstellung

  • Samstag, 11.02.2012, 18:30 Uhr Eröffnung Ankabutas Netz
  • Sonntag, 25.03.2012, 15:00 Uhr Kuratorenführung mit Künstlergespräch – Im Moment suche ich gute Kiemen
  • Sonntag, 15.04.2012, 18:00 – 20:00 Uhr Finissage

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 11 – 18 Uhr

Tickets & Presse

Der Katalog

Zur Ausstellung erschien die Publikation Ankabutas Netz, herausgegeben von Ralf Beil und Philipp Gutbrod, mit Beiträgen u.a. von Ralf Beil, Philipp Gutbrod und Dorothee von Windheim, 128 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 14 x 21 cm, Softcover, 20 Euro.

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